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Wie werde ich Klimaschule?

Viermal pro Jahr immer zum Ende des Quartals können interessierte Schule bei der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) eine kurze Projektskizze einreichen. Darüber hinaus ist ein Beschluss der Schulkonferenz über eine Teilnahme am Klimaschulprozess vorzulegen. Erstmalig kann eine Antragstellung zum 31. März 2019 erfolgen.

Anschließend bewertet die AG Klimaschulen die Projektskizzen. Bei positivem Entscheid erhalten die Schulen aus dem Sockelbetrag Gelder in Höhe von 500 EUR und können den Klimaschulplan erstellen.

Der Klimaschulplan kann ebenfalls viermal pro Jahr immer zum Ende des Quartals bei der AG Klimaschulen eingereicht werden. Er ist die Entscheidungsgrundlage für die Aufnahme als Klimaschule. Bei positivem Entscheid wird der Schule der Titel "Klimaschule" verliehen, den die Schule dann fünf Jahre tragen darf. Darüber hinaus erhält die Schule noch einmal Gelder in Höhe von 500 EUR.

Die Schulen werden die Umsetzung des Klimaschulplanes dokumentieren und die aktuellen Stände z. B. auf der jährlich stattfindenden Klimaschulkonferenz präsentieren. Gute Beispiele aus den Schulen werden auf der Internetseite "Klimaschulen in Sachsen" veröffentlicht.

Fünf Jahre nach der Ernennung zur Klimaschule erfolgt eine Überprüfung des Klimaschulprozesses in Form eines Vor-Ort-Gesprächs. Inhalt des Gesprächs ist der Abgleich des erreichten Standes mit den Zielen des Klimaschulplans sowie die Vorstellungen für die Zukunft.

Informationsveranstaltung für interessierte Schulen

Am 23. Januar 2019 fand eine Informationsveranstaltung für interessierte Schulen statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Weg zur Klimaschule vorgestellt.

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